Unvernunft führte zum Tod des Hamburger Marathonläufers
Erst drei Wochen zuvor war er in Münster einen Marathon am Leistungslimit gelaufen (07.10.2002/SCC Running)
Takahashi: "Ich würde gerne wieder in Berlin laufen"
Der real,- BERLIN-MARATHON war für sie ein erster Schritt in Richtung Olympische Spiele 2004 in Athen und viel Wert für das Selbstvertrauen. (03.10.2002/SCC Running)
Knapp 26000 Läufer am Start - Fast 7000 kamen nicht (01.10.2002/Yahoo! Sport)
Raymond Kipkoech: Aus Nummer 61 wird Nummer 1 (01.10.2002/SCC Running)
Unrhythmischer Gang am Tag danach
Marathonsieger Kipkoech lief mit neuen Schuhen (01.10.2002/Berliner Zeitung)
Trotz Todesfall: Rennarzt lobt Sanitäter
Weniger Unfälle beim Marathon (01.10.2002/Berliner Zeitung)
Schöne Erinnerungen und eine Blase
Naoko Takahashi dankt den Berliner Zuschauern und sucht immer noch den Mann fürs Leben - Marathon-Bilanz der Mediziner (01.10.2002/Berliner Morgenpost)
Tochter des Windes stürmt ins Ziel
29. Berlin-Marathon: Olympiasiegerin Naoko Takahashi wiederholt ihren Vorjahressieg und entschuldigt sich dennoch (30.09.2002/Berliner Morgenpost)
Der Sieger, der aus dem Nebel kam
Wie Nobody Raymond Kipkoech den Weg nach Berlin fand und dann sogar seinen Freund hinter sich ließ (30.09.2002/Berliner Morgenpost)
Todesfall trübt Volksfest
Tragischer Zwischenfall beim 29. Berlin Marathon: 50-Jähriger stirbt nach einem Sprint (30.09.2002/Berliner Morgenpost)
Triumph auch ohne Bodyguards
Naoko Takahashi wiederholt ihren Marathon-Erfolg in Berlin. Und weist damit einen Vorwurf zurück (30.09.2002/Berliner Zeitung)
Im Laufschritt
Beim Marathon gingen mehr als 41 000 Teilnehmer an den Start / 50-Jähriger stirbt vor dem Ziel (30.09.2002/Berliner Zeitung)
Heinz Frei setzt seine Serie fort
44-jähriger Schweizer siegt bei den Rollstuhlfahrern (30.09.2002/Berliner Zeitung)
Berlin Marathon: Eine Stadt im Lauffieber (30.09.2002/BZ Berlin)
Das himmlische Geheimnis der Siegerin (30.09.2002/BZ Berlin)
"Ich werde schon nicht Letzter sein" (30.09.2002/taz)
Zu Fuß gehts schneller
Ein Wettlauf unter Brüdern (30.09.2002/taz)
Berlin-Marathon: Ein Todesfall (30.09.2002/taz)
Wenn Siegern das Lächeln vergeht
Beim Berlin-Marathon stirbt ein Hobbyläufer / Kenianer Kipkoech und die Japanerin Takahashi gewinnen (30.09.2002/FAZ)
Trauriger Ausgang eines heiteren Fests
Berlin-Marathon endet mit Siegen von Takahashi und Kipkoech – und dem Tod eines Hobbyläufers (30.09.2002/Süddeutsche Zeitung)
Naoko Takahashi und Raymond Kipkoech Berlin-Sieger (29.09.2002/Yahoo! Sport)
Marathontitel an Martin Beckmann und Kathrin Weßel (29.09.2002/Yahoo! Sport)
Todesfall beim 29. Berlin-Marathon (29.09.2002/Yahoo! Sport)
11.000 beim Frühstückslauf
Großartige Stimmung und strahlende Sonne herrschte am Schloß Charlottenburg beim
Start des Frühstückslaufes des real,- BERLIN-MARATHON zum Olympiastadion.
Prominente Mitläufer, die in dem großen Feld fast untergingen, waren u.a. Sonja
Oberem, Dieter Baumann und Dr. Thomas Wessinghage, der am Sonntag Mitkommentar der
Liveübertragung von ARD/SFB ist. Dekoriert mit vielen Luftballons von real,- und
angeführt von "Bremsläufern" des SCC bewegte sich die lange Läuferschlange,
ausgerüstet mit Nationalfahnen, Transparenten und vielen Musikinstrumenten,
Trillerpfeifen und Tuten, singend zum Stadion. Hier wartete nach dem rd. 6 km
"Läufchen" ein vielfältiges Frühstück von Titelsponsor real,- auf die 11.000 hungrigen
Läufer.
Joyce Chepchumba beim real- MINI-MARATHON
Beim 14. real,- MINI-MARATHON der Schulen wird auch Joyce Chepchumba (KEN),
2-fache Siegerin des London-Marathon, dabei sein. Sie wird den Startschuss abgeben und vielleicht auch mitlaufen.
Marathon macht Berlin Beine
Für die meisten zählt vor allem der Sieg über sich selbst - Takahashi und Biwott gelten als Favoriten (28.09.2002/Berliner Morgenpost)
Kathrin Weßel und ihre ganz besondere Motivation (28.09.2002/Berliner Morgenpost)
Trotz Marathon bleibt es bei S-Bahn-Sperrung
Zusätzliches Personal erteilt Auskünfte (28.09.2002/Berliner Zeitung)
Marathon zum Start
Eigentlich kommt es beim Marathonlauf darauf an, ans Ziel zu kommen. In diesem Jahr wird es für die Läufer aber schwierig genug, erst mal den Start zu erreichen. (27.09.2002/Berliner Zeitung)
Familie verpflichtet
Mark Milde, Sohn von "Mister Marathon", sorgt dafür, dass in Berlin Top-Athleten starten (27.09.2002/Berliner Morgenpost)
Na gut, so turbulent wie im letzten Jahr war es auf der Pressekonferenz nicht.
Aber immerhin 5 Kamerateams und etwa 100 Journalisten, davon die Hälfte aus Japan, waren anwesend, als die Vorjahressiegerin Naoko Takahashi der Presse vorgestellt wurde.

Von links nach rechts: Naoko Takahashi, Trainer Yoshio Koide, Marathon-Chef Horst Milde
Naoko hatte nach eigenen Angaben in den letzten Tagen Probleme mit der Zeitumstellung, fühlt sich inzwischen aber wieder gut. Es fällt ihr schwer, ihre Leistung einzuschätzen, da sie erst recht spät mit dem Training angefangen hat und sie außerdem zwei mal Verletzungsprobleme (Fußknöchel, Wade) hatte.
Ihr Hauptaugenmerk liegt deshalb nicht auf einem neuen Weltrekord, sondern sie will einfach ein schnelles Rennen absolvieren. Naoko verzichtet deshalb auf einen Pacemaker.
Das unvollendete Talent
Halbtagsbanker Carsten Eich ist Deutschlands bester Marathonläufer (26.09.2002/Berliner Zeitung)
Berlins Lauf-Mama: Mit Bodyguard zum Titel (26.09.2002/BZ Berlin)
Freie Fahrt für Läufer
Parlamentsfraktionen protestieren gegen S-Bahn-Sperrung (26.09.2002/Berliner Zeitung)
Countdown für den Marathon
Stars und Hobby-Jogger trimmen ihre Kondition in den Parks auf die Langstrecke (26.09.2002/Berliner Morgenpost)
Dieter Baumann's Kolumne in der taz:
Eine Frage der Fette
Der Läufer kämpft gegen die Tücken des Stoffwechsels. Das war schon in der Steinzeit so
Ehemann einer Siegerin
Der Äthiopier Lami Erpassa kommt als Tempomacher zum Berlin-Marathon. Er hat aber mehr vor. (25.09.2002/Berliner Zeitung)
Endgültige Teilnehmerzahlen:
32.754 Läufer/innen
8.369 Skater/innen
119 Rollstuhlfahrer/innen
134 Power-Walker/innen
7.223 real,- MINI-MARATHON der Schulen
--------------------------------------
48.599 Teilnehmer/innen Gesamt
Die Favoriten:
An den Start gehen nicht nur der Vorjahressieger Joseph Ngolepus (KEN), sondern auch der Sieger von 2000, Simon Biwott (KEN) sowie der Brasilianer Ronaldo da Costa, der 1998 den Berlin-Marathon in Weltrekordzeit gewann. Außerdem dabei ist der Kenianer Moses Tanui, Sieger des 100. Boston-Marathon.
Bei den Frauen dreht sich wohl alles um Naoko Takahashi (JAP). Sie peilt zunächst einmal "nur" einen Sieg beim Berlin-Marathon an. Von einem neuen Weltrekord ist noch keine Rede.
Einzige ernsthafte Konkurrentin dürfte die Mexikanerin Adriana Fernandez sein, Siegerin des New York Marathon 1999.
Für die deutschen Marathonläufer geht es diesmal auch um die deutschen Meisterschaften.
Am Start bei den Frauen: Kathrin Weßel, Christine Döllinger, Ines Cronjäger, Anette Wolfrom, Silvia Renz, sowie Kerstin Preßler, die Siegerin des Berlin-Marathon 1987!
Favorit bei den deutschen Männern ist wohl Carsten Eich. Jirka Arndt wagt sich zum zweiten Mal an den Marathon und wird hoffentlich verletzungsfrei über die Strecke kommen.
Strieder traut der S-Bahn nicht
Am Tag des Berlin-Marathons sind Gleise gesperrt / Der Senator fordert mehr Ersatzbusse (20.09.2002/Berliner Zeitung)
Berlin begrüßt Naoko Takahashi Großer Empfang für die Olympiasiegerin (19.09.2002/SCC Running)
Rückkehr einer Ikone
Olympiasiegerin Naoko Takahashi will beim Berlin-Marathon erneut Weltrekord laufen (19.09.2002/Berliner Zeitung)
Wichtige Informationen für Teilnehmer
Bei der Abholung der Startnummer erhält jeder Teilnehmer ein umfangreiches Faltblatt mit wichtigen Details zum Berlin-Marathon, z.B. Einteilung der Startzonen, Verpflegung unterwegs, ...
Wer die Informationstexte jetzt schon lesen will, findet sie hier.
Kein Spaziergang für Naoko Takahashi
Die japanische Olympiasiegerin Naoko Takahashi ist der Superstar und
die große Favoritin auf den Sieg beim 29. real,- BERLIN-MARATHON am
29. September 2002. Aber ob sie es so einfach haben wird wie im
letzten Jahr, als sie über 8 Minuten Vorsprung auf die
Zweitplatzierte hatte, ist fraglich.
Nachdem im letzten Jahr Tegla Loroupe (KEN) die Erwartungen als
starke Konkurrentin von Takahashi nicht erfüllen konnte, wird in
diesem Jahr die Mexikanerin Adriana Fernandez versuchen der
ehemaligen Weltrekordlerin Paroli zu halten. Fernandez größter Erfolg
bisher war der Sieg beim New York City Marathon 1999, ihre beste Zeit
erreichte sie im gleichen Jahr in London mit 2:24:04 Stunden. Ein
wahrlich nicht geringer Abstand zu der Bestzeit von Naoko Takahashi,
aber nach Rückkehr aus der Babypause befindet sie sich nach Aussage
ihres Trainers Rodolfo Gomez in der Form ihres Lebens!
Ihr Ziel ist eine Zeit von 2:20-2:21 Stunden und damit würde sie auf
dem gleichen Niveau wie Takahashi liegen. Die gute Form konnte
Fernandez bei einem Halbmarathon in Virginia Beach/USA beweisen, als
sie die 10 Kilometer der zweiten Hälfte in 32:07 Minuten lief. Als
weitere starke Läuferin wird Alfenesh Alemu aus Äthiopien (Bestzeit
2:24:29 Stunden) das Feld komplettieren.
Ein guter Bekannter wird der große Favorit bei den Männern sein:
Simon Biwott (KEN), überraschender Sieger des Jahres 2000 in Berlin,
ist zum großen Marathonstar geworden. Nach seinem Sieg in Berlin
konnte er noch die wichtigen Marathonläufe von Paris und Rotterdam
gewinnen. Nur zum zweiten Platz langte es bei den Weltmeisterschaften
2001 in Edmonton. Dort musste der Kenianer sich in einem dramatischen
Zielspurt nur dem Olympiasieger Gezaghene Abera (ETH) geschlagen
geben. Große Erfolge kann Simon Biwott nun schon vorweisen, nur seine
Bestzeit von 2:07:41 ist noch verbesserungsfähig.
Konkurrenz wird er aus dem eigenen Lande bekommen, denn mit Moses
Tanui (KEN) hat sich einer der prominentesten und schnellsten Läufer
über die Marathondistanz aller Zeiten angekündigt. Seine Bestzeit
stammt schon aus dem Jahr 1999, damals belegte er in Chicago in der
Zeit von 2:06:16 den zweiten Platz. Seine zweite Heimat ist der
Boston-Marathon, den er bislang zweimal gewinnen konnte. Nach zwei
ruhigeren Jahren ist er nun bereit für ein großes Comeback, seine
Möglichkeiten hat er mit dem Sieg beim Wien-Marathon in diesem
Frühjahr angedeutet.
Einstellung des S-Bahnverkehrs am Marathon-Wochenende
Verkehrseinschränkungen am 28./29. September 2002
Am Montag, dem 9. September 2002 um 10.15 Uhr erhielten die
Organisatoren vom 29. real,- BERLIN-MARATHON den telefonischen
Hinweis von der S-Bahn Leitung, dass der S-Bahnverkehr vom 27.09.2002
ab 22.00 Uhr bis zum 30.09.2002 um 4.00 Uhr in der Ost-West
Verbindung eingestellt wird. Der 29. real,- BERLIN-MARATHON am 29.
September 2002 ist mit 41.000 aktiven Marathonläufern aus 86 Nationen
und zusätzlich 7.000 Jugendlichen beim MINI-MARATHON über 4.2195 km
der größte Lauf in der Welt und stellt an Veranstalter und den
beteiligten Institutionen und Organisationen (Polizei, DRK,
Feuerwehr, BVG, THW, Bundeswehr u.a.m.) höchste Anforderungen in der
Planung, Logistik, Organisation und Durchführung, um allen
Anforderungen zu entsprechen.
Weit über 100.000 Touristen sind am Veranstaltungstag auf die
öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen, denn auf 42.195 km in der
Innenstadt ist der Individualverkehr mehr oder minder nicht möglich.
Zum Start am Ernst-Reuter-Platz, bzw. an der Urania, müssen die
Läufer pünktlich erscheinen, denn es wird auf keinen gewartet!
Die "veränderte Betriebsführung" der S-Bahn zwischen Zoologischer
Garten und Lehrter Bahnhof wird mit "Pendelzügen und Ersatzverkehr
mit Omnibussen" ersatzweise aufrechterhalten. Selbst Berliner haben
mit Verkehrseinschränkungen oft ihre Probleme, wie sollen es die
100.000 Touristen der Stadt bewältigen?
"Wir erwarten große Schwierigkeiten für die Teilnehmer in der Anfahrt
zum Start und im Stadtgebiet während des Laufes" so
Veranstaltungsleiter Horst Milde, denn alle Teilnehmer sind
mehrsprachig und im Vorhinein auf die Benutzung der öffentlichen
Verkehrsmittel hingewiesen worden. Bei einer Welt-Veranstaltung,
deren Daten mindestens 2 Jahre im voraus festliegen bleibt
die Maßnahme der S-Bahn "ein Schuss unter die Gürtellinie" und ist
gegenüber Touristen, Teilnehmern, Zuschauern und Veranstalter nicht
nachzuvollziehen.
Zielbereich vergrößert
Eng wurde es im letzten Jahr im sogenannten "Hinterzielbereich" zwischen den LKW's, am "Familientreffpunkt" herrschte teilweise das Chaos. Der Berlin-Marathon hat darauf reagiert und das gesamte Areal erheblich vergrößert und den Familientreffpunkt verlegt:
Übersichtsplan des Start- und Zielgebietes
SMS-Ergebnisdienst - Jetzt registrieren
Zum nunmehr dritten Mal wird der SMS-Ergebnisdienst angeboten.
Hierbei kann jeder Teilnehmer des 29. real,- BERLIN-MARATHON
bis zu 3 Mobilfunknummern angeben, an die sofort nach
Ueberlaufen der Ziellinie eine Kurznachricht per SMS versendet
wird. Die Nachricht enthaelt vorlaeufige Zeiten, Plazierung und
weitere statistische Informationen.
Erstmalig in diesem Jahr kann auch eine email-Adresse angegeben
werden, an die das Ergebnis gesendet wird. Der Dienst
funktioniert weltweit und ist kostenlos.
Realisiert wird der SMS-Ergebnisdienst auch in diesem Jahr von
der Universitaet Linz unter Leitung von Prof. Ferscha.
Jetzt Startnummer registrieren
Es besteht ein Kontingent von 30.000 Nachrichten per SMS und
10.000 zu versendenden emails.
United we run for life
Eine "Charity-Partnerschaft" für den real,- BERLIN-MARATHON hat der veranstaltende SCC-RUNNING mit der Deutschen Welthungerhilfe geschlossen.
Unter dem gemeinsamen Motto "UNITED WE RUN FOR LIFE". starten in diesem Jahr die Läuferinnen und Läufer zum 29. real,- BERLIN-MARATHON am 29. September. Sie werben auf dem sportlichen Weg um Spenden und Sponsorgelder für ein speziell ausgewähltes 'Berliner Projekt' der Deutschen Welthungerhilfe in Afghanistan. Dieses Projekt unterstützt in den monatelang hart umkämpften Provinzen Jalalabad und Mazar-i-Sharif den Aufbau der Trinkwasserversorgung und den Ausbau grundlegender Gesundheitserziehung, um die Situation insbesondere der Frauen und Kinder zu verbessern.
Die letzten Startplätze für den real,- BERLIN-MARATHON 2002 werden als Charity-Startplätze zum symbolischen Preis von 200 Euro zugunsten des Afghanistan-Projekts vergeben. Prominente Athleten und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, wie zum Beispiel Tegla Loroupe, engagieren sich im Rahmen des real,- BERLIN-MARATHONS für das Projekt, übernehmen Patenschaften für die Mannschaften des real,- MINI-MARATHON und werben für die Charity-Partnerschaft von SCC-RUNNING und Deutscher Welthungerhilfe.
Die Marathonläuferinnen und -läufer werden aufgerufen, sich für ihre Laufkilometer Spendensponsoren zu suchen oder ein symbolisches "Charity-Startgeld" zu zahlen.
Mit der 1996 in Kooperation mit dem Deutschen Leichtathletik-Verband gegründeten Aktion LebensLäufe fördert die Deutsche Welthungerhilfe mit 60.000 Teilnehmern bei bundesweit über 200 Veranstaltungen jährlich auch das soziale Engagement im Bereich des Sports. Seit Jahren besteht zudem eine Partnerschaft zwischen dem Berliner Landesschulamt und der Entwicklungshilfeorganisation, ein guter Anknüpfungspunkt für die "Charity-Partnerschaft".
Der SCC bietet den Teilnehmern des real,- BERLIN-MARATHON die Möglichkeit, in diesem Sinne das gemeinsame 'Berliner Projekt' in Afghanistan zu unterstützen.
(24.06.2002/Deutsche Welthungerhilfe)
Naoko Takahashi läuft wieder in Berlin

Die Japanerin Naoko Takahashi, die beim letzten Berlin-Marathon mit 2:19:46 Stunden eine neue Weltbestzeit erzielt hatte und damit als erste Frau unter der 2:20-Marke blieb, wird am 29. September ihren Titel beim real,- BERLIN-MARATHON verteidigen. [mehr...]
Rücktritt vom real,- BERLIN-MARATHON
Die folgenden Regelungen zu Rücktritten werden hiermit bekannt gegeben und für
verbindlich erklärt. Ebenfalls wird zur Vermeidung der Entstehung eines
Schwarzmarktes die Tauschmöglichkeit von Nummern unter den Teilnehmern
unterbunden.
Startnummern können NICHT unter den Teilnehmern weitergegeben werden
Ein Teilnehmer kann bis zu 5 Wochen vor der Veranstaltung (24. August 2002) in
begründeten Ausnahmefällen von seiner Anmeldung zurücktreten
Der Rücktritt kann unter Nennung von Gründen gegenüber dem Veranstalter
schriftlich, postalisch oder per email mitgeteilt werden
Der Teilnehmer erhält anteilig € 25,00 von seinem gezahlten
Organisationsbeitrag zurück
Durch Rücktritt freiwerdende Startplätze werden nach Eingang an Nachrücker
vergeben.
5 Wochen vor der Veranstaltung wird an die verbleibenden Nachrücker eine
schriftliche Absage gesendet.
15.06.2002 - real,- BERLIN-MARATHON
Zum dritten Mal rollt der adidas "Train to Berlin" in die deutsche
Hauptstadt


Der adidas Sonderzug, Wien - Berlin - Wien, bringt Ende September 300
laufbegeisterte Österreicher zum real,- BERLIN-MARATHON 2002.
Am 29. September steht Berlin wieder im Mittelpunkt der Sportwelt. Der 29.
real,- BERLIN-MARATHON wird Tausende Läufer und Skater in Deutschlands
Metropole lotsen. Bereits drei Monate vor dem Startschuss ist Deutschlands
schnellster Marathon mit 33.000 Läufern und 8.000 Skatern aus 80 Nationen
ausgebucht. 41.000 Marathonläufer/innen werden die 42,195 km in Angriff
nehmen, um den größten Marathon der Welt im Jahre 2002 zu erleben.
adidas, der Marktführer im Bereich Running, ermöglicht 300 Läufern ein
außergewöhnliches Marathon-Package, das jedem Läufer eine perfekte
Vorbereitung auf seine persönliche Bestzeit bietet. Aus ganz Österreich
reisen die Marathonis an, um in Wien, St. Pölten, Linz oder Wels in den
"Train to Berlin" zu steigen. Vom Wiener Westbahnhof setzt sich der
Sonderzug am 27. September um 20:02 Uhr mit 300 Läufern, Physiotherapeuten,
Masseuren, einem Sportarzt und 15 adidas Mitarbeitern in Bewegung. Mit 200
km/h rollt der 500 Meter lange Sonderzug durch die Nacht, bevor er am
Samstag Vormittag in den eigenen Bahnhof des Hotel Estrel in Berlin
einfährt. Zwei abwechslungsreiche Tage in Berlin und über 42 km harter
Asphalt stehen nun vor den Aktiven, ehe sich der "Train to Berlin" am
Sonntag Abend auf den Heimweg nach Wien begibt.
Der adidas Sonderzug besteht aus neun Liegewagen, einem VIP- & Schlafwagen,
einem Massagewagen, zwei Club-Rail-Wagen mit der adidas Servicezentrale und
zwei Gesellschaftswagen, die als Unterhaltungs- und Verpflegungszentren
dienen.
adidas kümmert sich um alle Transfers (zum
Marathon, zur EXPO), läufergerechte Verpflegung, die Gepäcktransporte und
die medizinische Betreuung: Nur laufen müssen die Teilnehmer selbst. Ein
abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Stadtrundfahrt, Marathon-EXPO und
einer Pastaparty am Sonntag Nachmittag runden das gesamte Wochenende ab.
Der "Train to Berlin" ist seit Wochen ausgebucht.
(4.07.2002/Berlin Marathon)
Berlin-Marathon: Eine letzte Chance
Die letzten 150 Startplätze für den real,- BERLIN-MARATHON 2002 werden als
Charity-Startplätze zum symbolischen Preis von 200 Euro zugunsten des
Afghanistan-Projekts der Welthungerhilfe vergeben.
Das Anmeldeformular hierfür findet ihr hier
(24.06.2002/Berlin Marathon)
Berlin-Marathon: Teilnehmerlimit ist erreicht
Beim 29. real,- BERLIN-MARATHON am 29. September 2002
ist bereits fünfzehn Wochen vor dem Veranstaltungstermin das
Teilnehmerlimit erreicht.
33.000 Läufer/innen (Vorjahr: 31.690) und 8.000 Skater/innen (Vorjahr 6.105)
aus insgesamt 73 Nationen trugen sich in die Startlisten des SCC-RUNNING
ein.
Es werden keine weiteren Anmeldungen mehr angenommen.
(14.06.2002/Berlin Marathon)
real,- Berlin-Marathon: Teilnehmerlimit fast erreicht
Am 29. September 2002 findet der 29. real,- BERLIN-MARATHON statt.
Nachdem schon seit längerer Zeit bei den Inlineskatern keine Anmeldungen
mehr für das Rennen angenommen werden, ist auch bei den Läufern die
vorgegebene Limitierung mit 33.000 Teilnehmern fast erreicht.
Die Online-Anmeldemöglichkeit wird in Kürze geschlossen.
Der real,- BERLIN-MARATHON wird in diesem Jahr noch viel
früher ausgebucht sein, denn viele internationale Reisebüros haben
Kontingente
fest gebucht und durch die gleichzeitig stattfindenden Deutschen
Marathonmeisterschaften des DLV hat ein wahrer Ansturm auf die
Startplätze stattgefunden.
12.06.2002/Berlin-Marathon
|