Spezial - Berlin 2002

Unvernunft führte zum Tod des Hamburger Marathonläufers
Erst drei Wochen zuvor war er in Münster einen Marathon am Leistungslimit gelaufen
(07.10.2002/SCC Running)

Takahashi: "Ich würde gerne wieder in Berlin laufen"
Der real,- BERLIN-MARATHON war für sie ein erster Schritt in Richtung Olympische Spiele 2004 in Athen und viel Wert für das Selbstvertrauen.
(03.10.2002/SCC Running)

Knapp 26000 Läufer am Start - Fast 7000 kamen nicht
(01.10.2002/Yahoo! Sport)

Raymond Kipkoech: Aus Nummer 61 wird Nummer 1
(01.10.2002/SCC Running)

Unrhythmischer Gang am Tag danach
Marathonsieger Kipkoech lief mit neuen Schuhen
(01.10.2002/Berliner Zeitung)

Trotz Todesfall: Rennarzt lobt Sanitäter
Weniger Unfälle beim Marathon
(01.10.2002/Berliner Zeitung)

Schöne Erinnerungen und eine Blase
Naoko Takahashi dankt den Berliner Zuschauern und sucht immer noch den Mann fürs Leben - Marathon-Bilanz der Mediziner
(01.10.2002/Berliner Morgenpost)

Tochter des Windes stürmt ins Ziel 29. Berlin-Marathon: Olympiasiegerin Naoko Takahashi wiederholt ihren Vorjahressieg und entschuldigt sich dennoch
(30.09.2002/Berliner Morgenpost)

Naoko - Tochter des Windes

Der Sieger, der aus dem Nebel kam Wie Nobody Raymond Kipkoech den Weg nach Berlin fand und dann sogar seinen Freund hinter sich ließ
(30.09.2002/Berliner Morgenpost)

Todesfall trübt Volksfest
Tragischer Zwischenfall beim 29. Berlin Marathon: 50-Jähriger stirbt nach einem Sprint
(30.09.2002/Berliner Morgenpost)

Triumph auch ohne Bodyguards
Naoko Takahashi wiederholt ihren Marathon-Erfolg in Berlin. Und weist damit einen Vorwurf zurück
(30.09.2002/Berliner Zeitung)

Im Laufschritt
Beim Marathon gingen mehr als 41 000 Teilnehmer an den Start / 50-Jähriger stirbt vor dem Ziel
(30.09.2002/Berliner Zeitung)

Heinz Frei setzt seine Serie fort
44-jähriger Schweizer siegt bei den Rollstuhlfahrern
(30.09.2002/Berliner Zeitung)

Berlin Marathon: Eine Stadt im Lauffieber
(30.09.2002/BZ Berlin)

Das himmlische Geheimnis der Siegerin
(30.09.2002/BZ Berlin)

"Ich werde schon nicht Letzter sein"
(30.09.2002/taz)

Zu Fuß gehts schneller
Ein Wettlauf unter Brüdern
(30.09.2002/taz)

Berlin-Marathon: Ein Todesfall
(30.09.2002/taz)

Wenn Siegern das Lächeln vergeht
Beim Berlin-Marathon stirbt ein Hobbyläufer / Kenianer Kipkoech und die Japanerin Takahashi gewinnen
(30.09.2002/FAZ)

Trauriger Ausgang eines heiteren Fests
Berlin-Marathon endet mit Siegen von Takahashi und Kipkoech – und dem Tod eines Hobbyläufers
(30.09.2002/Süddeutsche Zeitung)

Naoko Takahashi und Raymond Kipkoech Berlin-Sieger
(29.09.2002/Yahoo! Sport)

Marathontitel an Martin Beckmann und Kathrin Weßel
(29.09.2002/Yahoo! Sport)

Todesfall beim 29. Berlin-Marathon
(29.09.2002/Yahoo! Sport)


11.000 beim Frühstückslauf
Großartige Stimmung und strahlende Sonne herrschte am Schloß Charlottenburg beim Start des Frühstückslaufes des real,- BERLIN-MARATHON zum Olympiastadion.
Prominente Mitläufer, die in dem großen Feld fast untergingen, waren u.a. Sonja Oberem, Dieter Baumann und Dr. Thomas Wessinghage, der am Sonntag Mitkommentar der Liveübertragung von ARD/SFB ist. Dekoriert mit vielen Luftballons von real,- und angeführt von "Bremsläufern" des SCC bewegte sich die lange Läuferschlange, ausgerüstet mit Nationalfahnen, Transparenten und vielen Musikinstrumenten, Trillerpfeifen und Tuten, singend zum Stadion. Hier wartete nach dem rd. 6 km "Läufchen" ein vielfältiges Frühstück von Titelsponsor real,- auf die 11.000 hungrigen Läufer.

Joyce Chepchumba beim real- MINI-MARATHON
Beim 14. real,- MINI-MARATHON der Schulen wird auch Joyce Chepchumba (KEN), 2-fache Siegerin des London-Marathon, dabei sein. Sie wird den Startschuss abgeben und vielleicht auch mitlaufen.

Marathon macht Berlin Beine
Für die meisten zählt vor allem der Sieg über sich selbst - Takahashi und Biwott gelten als Favoriten
(28.09.2002/Berliner Morgenpost)

Kathrin Weßel und ihre ganz besondere Motivation
(28.09.2002/Berliner Morgenpost)

Trotz Marathon bleibt es bei S-Bahn-Sperrung
Zusätzliches Personal erteilt Auskünfte
(28.09.2002/Berliner Zeitung)

Marathon zum Start
Eigentlich kommt es beim Marathonlauf darauf an, ans Ziel zu kommen. In diesem Jahr wird es für die Läufer aber schwierig genug, erst mal den Start zu erreichen.
(27.09.2002/Berliner Zeitung)

Familie verpflichtet
Mark Milde, Sohn von "Mister Marathon", sorgt dafür, dass in Berlin Top-Athleten starten
(27.09.2002/Berliner Morgenpost)


Na gut, so turbulent wie im letzten Jahr war es auf der Pressekonferenz nicht. Aber immerhin 5 Kamerateams und etwa 100 Journalisten, davon die Hälfte aus Japan, waren anwesend, als die Vorjahressiegerin Naoko Takahashi der Presse vorgestellt wurde.

Naoko Takahashi, Yoshio Koide, Horst Milde
Von links nach rechts: Naoko Takahashi, Trainer Yoshio Koide, Marathon-Chef Horst Milde
Naoko hatte nach eigenen Angaben in den letzten Tagen Probleme mit der Zeitumstellung, fühlt sich inzwischen aber wieder gut. Es fällt ihr schwer, ihre Leistung einzuschätzen, da sie erst recht spät mit dem Training angefangen hat und sie außerdem zwei mal Verletzungsprobleme (Fußknöchel, Wade) hatte.
Ihr Hauptaugenmerk liegt deshalb nicht auf einem neuen Weltrekord, sondern sie will einfach ein schnelles Rennen absolvieren. Naoko verzichtet deshalb auf einen Pacemaker.


Das unvollendete Talent
Halbtagsbanker Carsten Eich ist Deutschlands bester Marathonläufer
(26.09.2002/Berliner Zeitung)

Berlins Lauf-Mama: Mit Bodyguard zum Titel
(26.09.2002/BZ Berlin)

Freie Fahrt für Läufer
Parlamentsfraktionen protestieren gegen S-Bahn-Sperrung
(26.09.2002/Berliner Zeitung)

Countdown für den Marathon
Stars und Hobby-Jogger trimmen ihre Kondition in den Parks auf die Langstrecke
(26.09.2002/Berliner Morgenpost)

Dieter Baumann's Kolumne in der taz:
Eine Frage der Fette
Der Läufer kämpft gegen die Tücken des Stoffwechsels. Das war schon in der Steinzeit so

Ehemann einer Siegerin
Der Äthiopier Lami Erpassa kommt als Tempomacher zum Berlin-Marathon. Er hat aber mehr vor.
(25.09.2002/Berliner Zeitung)


Endgültige Teilnehmerzahlen:
32.754 Läufer/innen
8.369 Skater/innen
119 Rollstuhlfahrer/innen
134 Power-Walker/innen
7.223 real,- MINI-MARATHON der Schulen
--------------------------------------
48.599 Teilnehmer/innen Gesamt


Die Favoriten:
An den Start gehen nicht nur der Vorjahressieger Joseph Ngolepus (KEN), sondern auch der Sieger von 2000, Simon Biwott (KEN) sowie der Brasilianer Ronaldo da Costa, der 1998 den Berlin-Marathon in Weltrekordzeit gewann. Außerdem dabei ist der Kenianer Moses Tanui, Sieger des 100. Boston-Marathon.
Bei den Frauen dreht sich wohl alles um Naoko Takahashi (JAP). Sie peilt zunächst einmal "nur" einen Sieg beim Berlin-Marathon an. Von einem neuen Weltrekord ist noch keine Rede. Einzige ernsthafte Konkurrentin dürfte die Mexikanerin Adriana Fernandez sein, Siegerin des New York Marathon 1999.
Für die deutschen Marathonläufer geht es diesmal auch um die deutschen Meisterschaften.
Am Start bei den Frauen: Kathrin Weßel, Christine Döllinger, Ines Cronjäger, Anette Wolfrom, Silvia Renz, sowie Kerstin Preßler, die Siegerin des Berlin-Marathon 1987!
Favorit bei den deutschen Männern ist wohl Carsten Eich. Jirka Arndt wagt sich zum zweiten Mal an den Marathon und wird hoffentlich verletzungsfrei über die Strecke kommen.


Strieder traut der S-Bahn nicht
Am Tag des Berlin-Marathons sind Gleise gesperrt / Der Senator fordert mehr Ersatzbusse
(20.09.2002/Berliner Zeitung)

Berlin begrüßt Naoko Takahashi
Großer Empfang für die Olympiasiegerin
(19.09.2002/SCC Running)

Rückkehr einer Ikone
Olympiasiegerin Naoko Takahashi will beim Berlin-Marathon erneut Weltrekord laufen
(19.09.2002/Berliner Zeitung)


Wichtige Informationen für Teilnehmer
Bei der Abholung der Startnummer erhält jeder Teilnehmer ein umfangreiches Faltblatt mit wichtigen Details zum Berlin-Marathon, z.B. Einteilung der Startzonen, Verpflegung unterwegs, ...
Wer die Informationstexte jetzt schon lesen will, findet sie hier.


Kein Spaziergang für Naoko Takahashi
Die japanische Olympiasiegerin Naoko Takahashi ist der Superstar und die große Favoritin auf den Sieg beim 29. real,- BERLIN-MARATHON am 29. September 2002. Aber ob sie es so einfach haben wird wie im letzten Jahr, als sie über 8 Minuten Vorsprung auf die Zweitplatzierte hatte, ist fraglich.
Nachdem im letzten Jahr Tegla Loroupe (KEN) die Erwartungen als starke Konkurrentin von Takahashi nicht erfüllen konnte, wird in diesem Jahr die Mexikanerin Adriana Fernandez versuchen der ehemaligen Weltrekordlerin Paroli zu halten. Fernandez größter Erfolg bisher war der Sieg beim New York City Marathon 1999, ihre beste Zeit erreichte sie im gleichen Jahr in London mit 2:24:04 Stunden. Ein wahrlich nicht geringer Abstand zu der Bestzeit von Naoko Takahashi, aber nach Rückkehr aus der Babypause befindet sie sich nach Aussage ihres Trainers Rodolfo Gomez in der Form ihres Lebens!
Ihr Ziel ist eine Zeit von 2:20-2:21 Stunden und damit würde sie auf dem gleichen Niveau wie Takahashi liegen. Die gute Form konnte Fernandez bei einem Halbmarathon in Virginia Beach/USA beweisen, als sie die 10 Kilometer der zweiten Hälfte in 32:07 Minuten lief. Als weitere starke Läuferin wird Alfenesh Alemu aus Äthiopien (Bestzeit 2:24:29 Stunden) das Feld komplettieren.
Ein guter Bekannter wird der große Favorit bei den Männern sein: Simon Biwott (KEN), überraschender Sieger des Jahres 2000 in Berlin, ist zum großen Marathonstar geworden. Nach seinem Sieg in Berlin konnte er noch die wichtigen Marathonläufe von Paris und Rotterdam gewinnen. Nur zum zweiten Platz langte es bei den Weltmeisterschaften 2001 in Edmonton. Dort musste der Kenianer sich in einem dramatischen Zielspurt nur dem Olympiasieger Gezaghene Abera (ETH) geschlagen geben. Große Erfolge kann Simon Biwott nun schon vorweisen, nur seine Bestzeit von 2:07:41 ist noch verbesserungsfähig.
Konkurrenz wird er aus dem eigenen Lande bekommen, denn mit Moses Tanui (KEN) hat sich einer der prominentesten und schnellsten Läufer über die Marathondistanz aller Zeiten angekündigt. Seine Bestzeit stammt schon aus dem Jahr 1999, damals belegte er in Chicago in der Zeit von 2:06:16 den zweiten Platz. Seine zweite Heimat ist der Boston-Marathon, den er bislang zweimal gewinnen konnte. Nach zwei ruhigeren Jahren ist er nun bereit für ein großes Comeback, seine Möglichkeiten hat er mit dem Sieg beim Wien-Marathon in diesem Frühjahr angedeutet.


Einstellung des S-Bahnverkehrs am Marathon-Wochenende Verkehrseinschränkungen am 28./29. September 2002
Am Montag, dem 9. September 2002 um 10.15 Uhr erhielten die Organisatoren vom 29. real,- BERLIN-MARATHON den telefonischen Hinweis von der S-Bahn Leitung, dass der S-Bahnverkehr vom 27.09.2002 ab 22.00 Uhr bis zum 30.09.2002 um 4.00 Uhr in der Ost-West Verbindung eingestellt wird.
Der 29. real,- BERLIN-MARATHON am 29. September 2002 ist mit 41.000 aktiven Marathonläufern aus 86 Nationen und zusätzlich 7.000 Jugendlichen beim MINI-MARATHON über 4.2195 km der größte Lauf in der Welt und stellt an Veranstalter und den beteiligten Institutionen und Organisationen (Polizei, DRK, Feuerwehr, BVG, THW, Bundeswehr u.a.m.) höchste Anforderungen in der Planung, Logistik, Organisation und Durchführung, um allen Anforderungen zu entsprechen.
Weit über 100.000 Touristen sind am Veranstaltungstag auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen, denn auf 42.195 km in der Innenstadt ist der Individualverkehr mehr oder minder nicht möglich. Zum Start am Ernst-Reuter-Platz, bzw. an der Urania, müssen die Läufer pünktlich erscheinen, denn es wird auf keinen gewartet!
Die "veränderte Betriebsführung" der S-Bahn zwischen Zoologischer Garten und Lehrter Bahnhof wird mit "Pendelzügen und Ersatzverkehr mit Omnibussen" ersatzweise aufrechterhalten. Selbst Berliner haben mit Verkehrseinschränkungen oft ihre Probleme, wie sollen es die 100.000 Touristen der Stadt bewältigen?
"Wir erwarten große Schwierigkeiten für die Teilnehmer in der Anfahrt zum Start und im Stadtgebiet während des Laufes" so Veranstaltungsleiter Horst Milde, denn alle Teilnehmer sind mehrsprachig und im Vorhinein auf die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel hingewiesen worden. Bei einer Welt-Veranstaltung, deren Daten mindestens 2 Jahre im voraus festliegen bleibt die Maßnahme der S-Bahn "ein Schuss unter die Gürtellinie" und ist gegenüber Touristen, Teilnehmern, Zuschauern und Veranstalter nicht nachzuvollziehen.


Zielbereich vergrößert
Eng wurde es im letzten Jahr im sogenannten "Hinterzielbereich" zwischen den LKW's, am "Familientreffpunkt" herrschte teilweise das Chaos. Der Berlin-Marathon hat darauf reagiert und das gesamte Areal erheblich vergrößert und den Familientreffpunkt verlegt:
Übersichtsplan des Start- und Zielgebietes


SMS-Ergebnisdienst - Jetzt registrieren
Zum nunmehr dritten Mal wird der SMS-Ergebnisdienst angeboten. Hierbei kann jeder Teilnehmer des 29. real,- BERLIN-MARATHON bis zu 3 Mobilfunknummern angeben, an die sofort nach Ueberlaufen der Ziellinie eine Kurznachricht per SMS versendet wird. Die Nachricht enthaelt vorlaeufige Zeiten, Plazierung und weitere statistische Informationen.
Erstmalig in diesem Jahr kann auch eine email-Adresse angegeben werden, an die das Ergebnis gesendet wird. Der Dienst funktioniert weltweit und ist kostenlos.
Realisiert wird der SMS-Ergebnisdienst auch in diesem Jahr von der Universitaet Linz unter Leitung von Prof. Ferscha.

Jetzt Startnummer registrieren
Es besteht ein Kontingent von 30.000 Nachrichten per SMS und 10.000 zu versendenden emails.


United we run for life
Eine "Charity-Partnerschaft" für den real,- BERLIN-MARATHON hat der veranstaltende SCC-RUNNING mit der Deutschen Welthungerhilfe geschlossen.

Unter dem gemeinsamen Motto "UNITED WE RUN FOR LIFE". starten in diesem Jahr die Läuferinnen und Läufer zum 29. real,- BERLIN-MARATHON am 29. September. Sie werben auf dem sportlichen Weg um Spenden und Sponsorgelder für ein speziell ausgewähltes 'Berliner Projekt' der Deutschen Welthungerhilfe in Afghanistan. Dieses Projekt unterstützt in den monatelang hart umkämpften Provinzen Jalalabad und Mazar-i-Sharif den Aufbau der Trinkwasserversorgung und den Ausbau grundlegender Gesundheitserziehung, um die Situation insbesondere der Frauen und Kinder zu verbessern.

Die letzten Startplätze für den real,- BERLIN-MARATHON 2002 werden als Charity-Startplätze zum symbolischen Preis von 200 Euro zugunsten des Afghanistan-Projekts vergeben. Prominente Athleten und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, wie zum Beispiel Tegla Loroupe, engagieren sich im Rahmen des real,- BERLIN-MARATHONS für das Projekt, übernehmen Patenschaften für die Mannschaften des real,- MINI-MARATHON und werben für die Charity-Partnerschaft von SCC-RUNNING und Deutscher Welthungerhilfe.

Die Marathonläuferinnen und -läufer werden aufgerufen, sich für ihre Laufkilometer Spendensponsoren zu suchen oder ein symbolisches "Charity-Startgeld" zu zahlen.

Mit der 1996 in Kooperation mit dem Deutschen Leichtathletik-Verband gegründeten Aktion LebensLäufe fördert die Deutsche Welthungerhilfe mit 60.000 Teilnehmern bei bundesweit über 200 Veranstaltungen jährlich auch das soziale Engagement im Bereich des Sports. Seit Jahren besteht zudem eine Partnerschaft zwischen dem Berliner Landesschulamt und der Entwicklungshilfeorganisation, ein guter Anknüpfungspunkt für die "Charity-Partnerschaft".

Der SCC bietet den Teilnehmern des real,- BERLIN-MARATHON die Möglichkeit, in diesem Sinne das gemeinsame 'Berliner Projekt' in Afghanistan zu unterstützen.
(24.06.2002/Deutsche Welthungerhilfe)


Naoko Takahashi läuft wieder in Berlin
Naoko
Die Japanerin Naoko Takahashi, die beim letzten Berlin-Marathon mit 2:19:46 Stunden eine neue Weltbestzeit erzielt hatte und damit als erste Frau unter der 2:20-Marke blieb, wird am 29. September ihren Titel beim real,- BERLIN-MARATHON verteidigen. [mehr...]


Rücktritt vom real,- BERLIN-MARATHON
Die folgenden Regelungen zu Rücktritten werden hiermit bekannt gegeben und für verbindlich erklärt. Ebenfalls wird zur Vermeidung der Entstehung eines Schwarzmarktes die Tauschmöglichkeit von Nummern unter den Teilnehmern unterbunden.

  • Startnummern können NICHT unter den Teilnehmern weitergegeben werden
  • Ein Teilnehmer kann bis zu 5 Wochen vor der Veranstaltung (24. August 2002) in begründeten Ausnahmefällen von seiner Anmeldung zurücktreten
  • Der Rücktritt kann unter Nennung von Gründen gegenüber dem Veranstalter schriftlich, postalisch oder per email mitgeteilt werden
  • Der Teilnehmer erhält anteilig € 25,00 von seinem gezahlten Organisationsbeitrag zurück
  • Durch Rücktritt freiwerdende Startplätze werden nach Eingang an Nachrücker vergeben.
  • 5 Wochen vor der Veranstaltung wird an die verbleibenden Nachrücker eine schriftliche Absage gesendet.
    15.06.2002 - real,- BERLIN-MARATHON


    Zum dritten Mal rollt der adidas "Train to Berlin" in die deutsche Hauptstadt
    train2berlin
    train2berlin - Ankunft
    train2berlin - Alles austeigen Der adidas Sonderzug, Wien - Berlin - Wien, bringt Ende September 300 laufbegeisterte Österreicher zum real,- BERLIN-MARATHON 2002.

    Am 29. September steht Berlin wieder im Mittelpunkt der Sportwelt. Der 29. real,- BERLIN-MARATHON wird Tausende Läufer und Skater in Deutschlands Metropole lotsen. Bereits drei Monate vor dem Startschuss ist Deutschlands schnellster Marathon mit 33.000 Läufern und 8.000 Skatern aus 80 Nationen ausgebucht. 41.000 Marathonläufer/innen werden die 42,195 km in Angriff nehmen, um den größten Marathon der Welt im Jahre 2002 zu erleben.

    adidas, der Marktführer im Bereich Running, ermöglicht 300 Läufern ein außergewöhnliches Marathon-Package, das jedem Läufer eine perfekte Vorbereitung auf seine persönliche Bestzeit bietet. Aus ganz Österreich reisen die Marathonis an, um in Wien, St. Pölten, Linz oder Wels in den "Train to Berlin" zu steigen. Vom Wiener Westbahnhof setzt sich der Sonderzug am 27. September um 20:02 Uhr mit 300 Läufern, Physiotherapeuten, Masseuren, einem Sportarzt und 15 adidas Mitarbeitern in Bewegung. Mit 200 km/h rollt der 500 Meter lange Sonderzug durch die Nacht, bevor er am Samstag Vormittag in den eigenen Bahnhof des Hotel Estrel in Berlin einfährt. Zwei abwechslungsreiche Tage in Berlin und über 42 km harter Asphalt stehen nun vor den Aktiven, ehe sich der "Train to Berlin" am Sonntag Abend auf den Heimweg nach Wien begibt.

    Der adidas Sonderzug besteht aus neun Liegewagen, einem VIP- & Schlafwagen, einem Massagewagen, zwei Club-Rail-Wagen mit der adidas Servicezentrale und zwei Gesellschaftswagen, die als Unterhaltungs- und Verpflegungszentren dienen.

    adidas kümmert sich um alle Transfers (zum Marathon, zur EXPO), läufergerechte Verpflegung, die Gepäcktransporte und die medizinische Betreuung: Nur laufen müssen die Teilnehmer selbst. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Stadtrundfahrt, Marathon-EXPO und einer Pastaparty am Sonntag Nachmittag runden das gesamte Wochenende ab.

    Der "Train to Berlin" ist seit Wochen ausgebucht. (4.07.2002/Berlin Marathon)


    Berlin-Marathon: Eine letzte Chance
    Die letzten 150 Startplätze für den real,- BERLIN-MARATHON 2002 werden als Charity-Startplätze zum symbolischen Preis von 200 Euro zugunsten des Afghanistan-Projekts der Welthungerhilfe vergeben.
    Das Anmeldeformular hierfür findet ihr hier
    (24.06.2002/Berlin Marathon)


    Berlin-Marathon: Teilnehmerlimit ist erreicht
    Beim 29. real,- BERLIN-MARATHON am 29. September 2002 ist bereits fünfzehn Wochen vor dem Veranstaltungstermin das Teilnehmerlimit erreicht.
    33.000 Läufer/innen (Vorjahr: 31.690) und 8.000 Skater/innen (Vorjahr 6.105) aus insgesamt 73 Nationen trugen sich in die Startlisten des SCC-RUNNING ein.
    Es werden keine weiteren Anmeldungen mehr angenommen.
    (14.06.2002/Berlin Marathon)


    real,- Berlin-Marathon: Teilnehmerlimit fast erreicht
    Am 29. September 2002 findet der 29. real,- BERLIN-MARATHON statt. Nachdem schon seit längerer Zeit bei den Inlineskatern keine Anmeldungen mehr für das Rennen angenommen werden, ist auch bei den Läufern die vorgegebene Limitierung mit 33.000 Teilnehmern fast erreicht. Die Online-Anmeldemöglichkeit wird in Kürze geschlossen.
    Der real,- BERLIN-MARATHON wird in diesem Jahr noch viel früher ausgebucht sein, denn viele internationale Reisebüros haben Kontingente fest gebucht und durch die gleichzeitig stattfindenden Deutschen Marathonmeisterschaften des DLV hat ein wahrer Ansturm auf die Startplätze stattgefunden.
    12.06.2002/Berlin-Marathon

  • BerlinMarathon2002Spezial


    Berlin-Marathon Links
  • real,- Berlin-Marathon Offizielle Homepage

    Ergebnisse: ChampionChip

    Berichte vom 29. Berlin-Marathon: Laufreport.

    Eure persönlichen Läufer-Fotos vom real,-Berlin-Marathon 2002 sind bei www.marathonfoto.com abrufbar.

  • Berlin-Marathon 2002 - Ein Bericht mit 20 Videoclips und zwei Fotos (von Frank Schlüter)

    Ein nettes Online-Spiel zum Berlin-Marathon hat der Bewag-Fan-Service auf seiner Homepage.

    Auf der Marathon-Seite des SFB gibt es unter anderem Videos vom letzten Jahr.


    Der Überraschungssieger:
    Raymond Kipkoech
    Raymond Kipkoech (KEN)
    "Ich wusste, dass ich schneller als Simon Biwott sein würde, da ich mit ihm zusammen trainiert habe"


    Sie ist auf jeden Fall Weltmeisterin im Lächeln:
    Naoko Takahashi
    Naoko Takahashi (JAP)
    "Ich habe sehr schöne Erinnerungen an meine Läufe in Berlin. Ich würde sehr gerne wieder hier laufen."


    Beim Marathon wurde er diesmal nur sechzehnter....
    Ronaldo Da Costa
    ... aber auf der Marathon-Party war der Brasilianer Ronaldo da Costa unbestritten der beste Tänzer.


    Vor dem Marathon:


    Sie ist wieder in Berlin:
    Naoko Takahashi
    Naoko Takahashi


    Zusammen mit ihrem Trainer Yoshio Koide
    stellt sie sich der Presse.
    Naoko Takahashi und Yoshio Koide


    Herr Koide, was trauen Sie Ihrem Schützling
    in diesem Jahr zu?
    Yoshio Koide
    "Ich habe schon eine Vorstellung, was sie leisten kann. Aber ich will es nicht sagen, um Naoko nicht unter Druck zu setzen."


    Adriana Fernandez ist optisch das Gegenstück zu Naoko. Nur selten huscht ein Lächeln über ihr Gesicht. Sie schaut meist schüchtern, fast traurig, drein.
    Adriana Fernandez
    Sie hat bereits den Ney York City Marathon gewonnen und ist auch für den Berlin-Marathon recht zuversichtlich, da ihre letzten Rennen gut verlaufen sind.


    Hellen Kimutai hat ein klares Ziel.
    Hellen Kimutai
    "2:25 will ich laufen"


    Das ist der Mann, der 1998 in Berlin als weltweit Erster einen Marathon im 3-Minuten-Schnitt (20 km/h) gelaufen ist.
    Ronaldo Da Costa
    Ronaldo da Costa ist aber wohl nicht so gut in Form wie vor vier Jahren.


    6 Marathonläufe hat Moses Tanui bereits gewonnen, darunter z.B. den 100. Boston-Marathon.
    Moses Tanui
    Er ist nicht mehr der Jüngste (37 Jahre), meint aber, dass er in den nächsten 2 oder 3 Jahren durchaus noch einen Marathon gewinnen kann.


    Joseph Ngolepus
    Auch der Sieger des Berlin-Marathon 2001, Joseph Ngolepus, ist wieder dabei. Diesmal läuft er nicht als "Hase", sondern kann sich als "vollwertiger" Läufer auf sein Rennen konzentrieren.


    Der Japaner Muneyuki Ojima wird zusammen mit seinem Bruder Tadayuki am Start stehen.
    Muneyuki Ojima
    Auf die Frage, ob die beiden Brüder Rivalen seien, gibt es ein entschlossenes "Ja".


    Horst Milde präsentiert die voraussichtlichen Sieger der deutschen Meisterschaften:
    Kathrin Weßel und Carsten Eich.
    Horst Milde, Kathrin Weßel, Carsten Eich
    Carsten Eich scheint so gut drauf zu sein, dass er sogar einen eigenen Tempomacher bekommt.


    Sein drittes Marathon-Debüt feiert Jirka Arndt. Zwei mal musste er bereits wegen Verletzungen abbrechen.
    JirkaArndt.jpg - 8442 Bytes
    Diesmal ist er nicht durch Verletzungen belastet.
    Alles Gute, Jirka!


    Rückblick:
  • Spezial - Berlin 2001
  • Ergebnisse 2001
  • Foto-Impressionen 2001



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    Helge Schroeter-Janssen Helge@Lauftreff.de